Dauerhaft verfugtes Straßenpflaster


Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü


Nachbehandlung BM

Bettung


Frischer Bettungsmörtel ist kontinuierlich vor zu schneller Verdunstung von Zugabewasser, Regen und Überhitzung auf über 30° C sowie vor Frost zu schützen.

Begründung:

Bettungsmörtel ist - wie eine Betondecke im Hochbau - durch das Abdecken mit Folie vor zu schneller Verdunstung des Zugabewassers und vor einer Veränderung des Wasser-Zement-Wertes durch Regen zu schützen. Ansonsten entstehen Festigkeitsverluste, die Pflasterschäden verursachen können.

Um eine Überhitzung des Mörtels auf über 30° C zu verhindern, ist er bei sommerlichen Temperaturen gegen den Glashauseffekt zu beschatten, zum Beispiel durch ein auf die Folie aufgelegtes Vlies oder eine Sandschüttung. Beide sind außerdem bei hochsommerlichen Umgebungstemperaturen und/oder starker Sonneneinstrahlung feucht zu halten, um über die so erzeugte Verdunstungskälte den Bettungsmörtel vor Überhitzung zu bewahren.

Jeder frische Beton oder Mörtel ist vor Frost und Nachfrost durch geeignete Maßnahmen, z. B. durch den fachgerecht angemessenen Einsatz von Winterbaufolien, eventuell auch durch Verschiebung der Baumaßnahme, zu schützen.



[Weiter]


[Diese Seite drucken]


.

Suche

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü